Stickereien waren schon in den alten Kulturen der Chinesen, Inder und Ägypter bekannt. Sie verwendeten geometrische Figuren, die Assyrer dagegen ihre Kleider und Vorhänge auch mit Tier- und Menschengestalten schmückten.
Die Geschichte zieht sich weiter zu den Griechen und Römern, die die Sickerei “phrygische Arbeit” nannten. Altarbekleidung und geistliche Gewänder wurden in den Klöstern im Mittelalter so verziert. Der Kaiserkrönungsmantel zeugt noch heute von der Höhe der damaligen Stickkunst.
